Eine Brücke zwischen lokaler Jugendarbeit und internationalen Möglichkeiten.

Jugendarbeit, die wir machen

Wir stellen Beispiele aus unserer Arbeit vor, wie wir Jugendliche mit Sensibilität für ihre Geschichten und Bedürfnisse unterstützen. Sie können hier praxiserprobte Ansätze und Fallstudien finden.

Wir verbinden lokale Jugendorganisationen mit europäischen Möglichkeiten und Ressourcen. Wir schaffen breitere Wege für das Lernen und Wachsen von Jugendlichen.

Dieses Netzwerk baut auf diesem größeren "Team" von Jugendarbeitern und Organisationen auf und vervielfacht die Ressourcen und Möglichkeiten, die allen Beteiligten zur Verfügung stehen.

Viele Ressourcen werden für Jugendbildungsprogramme in Europa eingesetzt. Ein Ziel dieser Programme ist es, junge Menschen zu unterstützen, die in den ersten Phasen ihres Lebens weniger Unterstützung und mehr Schwierigkeiten haben.

Es gibt "lokale Helden", Jugendbetreuer und Organisationen, die einen wichtigen Unterschied im Leben dieser Jugendlichen machen. Diese lokalen Akteure versuchen oft, den Horizont für die von ihnen unterstützten jungen Menschen zu erweitern, aber ihre Ressourcen sind begrenzt.

Wir unterstützen junge Menschen bei der Überwindung von Hindernissen, denen sie sich gegenübersehen, und ermöglichen ihnen die Teilnahme an Lernprogrammen, die für Jugendliche mit einem weniger schwierigen Hintergrund leichter zugänglich sind.

Ressourcen

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Sometimes it's challenging to make a wise decision, for example, or to cope with disappointment or failure - I feel overwhelmed by bad feelings, I feel I can't meet the challenges
Essence+ is an Erasmus+ KA1 project which aims to bring together and share the essence of the experiences and good practices of the Academy of Experience over the last 16 years.
Hand in Hand parenting Quality youth work by connection, listening WE SHOULD START WITH THE MOST IMPORTANT LESSON: YOU DON’T HAVE TO MAKE THE SCREAMING CHILD SHUT UP.

Ansätze

Erlebnispädagogik

Unser Hauptansatz basiert auf der Erlebnispädagogik und dem Erfahrungslernen. Die Teilnehmer lernen sich selbst, Gruppenarbeit und Zusammenarbeit in einem nicht-formalen Rahmen kennen und reflektieren ihre Erfahrungen. Dies bietet die Möglichkeit, sich persönlich weiterzuentwickeln, die Zusammenarbeit in der Gruppe zu verbessern, die eigene Komfortzone zu erweitern, neue Erfahrungen zu machen und über Erfahrungen zu reflektieren.

Moderation von Gruppenprozessen, nicht-formales Lernen, Teambildung

Die Trainer unserer Organisation nutzen den nicht-formalen Lernkontext, die Erlebnis- und Abenteuerpädagogik, die Moderation von Gruppenprozessen und die Leitung von Reflexionsprozessen, um Gruppen dabei zu helfen, ein echtes, kooperatives Team von Individuen zu entwickeln, das in der Lage ist, seine Ressourcen effektiv zu mobilisieren und das kollektive Wissen und die Fähigkeiten des Einzelnen im Interesse des Teams zu nutzen und zu steuern.

Coaching - unterstützendes Gespräch

"Nur wenn wir uns auf den anderen als Person beziehen, wenn wir in der Beziehung Verantwortung für uns selbst übernehmen, wenn wir das Gefühl haben, dass wir das Recht haben, so zu sein, wie wir sind, können wir dem anderen wirklich helfen. Eine solche tiefe Begegnung zwischen Klient und Therapeut kann den Schmerz des Alleinseins lindern." (Rogers C. R., 2008, S. 118) Wir versuchen, die oben genannten Grundsätze von Rogers in unseren Einzelgesprächen anzuwenden, sei es im Coaching oder in unterstützenden Gesprächen.

Lösungsorientierter Ansatz

Der zentrale Gedanke des lösungsfokussierten Ansatzes ist, dass es sich lohnt, sich in der Therapie und/oder Moderation auf die Identifizierung und Verstärkung von Verhaltensweisen und Praktiken zu konzentrieren, die gut funktionieren, und auf den Aufbau eines Bewusstseins für Erfolge und Ressourcen, statt auf auftretende Probleme. Er basiert auf der Prämisse, dass jeder Klient ein Experte für sein eigenes Leben ist. Der lösungsorientierte Ansatz hat sich auf individueller, Team- und Organisationsebene bewährt.

Traumaorientierter Ansatz

Die jungen Menschen, die an unseren Programmen teilnehmen, haben oft persönliche Geschichten erlebt, die ihr Leben stark beeinflussen. Um mit den möglicherweise traumatischen Ereignissen, die sie erlebt haben, leben zu können, verhalten sie sich anders als Gleichaltrige und sind anders präsent. Der traumainformierte Ansatz hilft uns dabei, uns zu fragen, "was ihm passiert ist", und nicht, "was mit dem Verhalten des jungen Menschen nicht stimmt". Diese Sensibilität, gepaart mit Mitgefühl und professionellem Wissen, hilft uns, unsere Programme so zu gestalten, dass sie die Teilnahme und Entwicklung junger Menschen aus benachteiligten Verhältnissen fördern. 

Künstlerische Ausdrucksmittel

Die eingesetzten künstlerischen Mittel zielen vor allem darauf ab, die Kreativität, das Freiheitsgefühl und die Erfahrung des Selbstausdrucks um seiner selbst willen zu fördern und dadurch die psychische Gesundheit, die Resilienz und die Kompetenzentwicklung im Allgemeinen zu unterstützen. Das Spektrum der verwendeten künstlerischen Methoden ist breit gefächert und umfasst Prozesse, die durch freies Zeichnen und Malen, andere manuelle kreative Aktivitäten, freie Bewegung und Tanz, Improvisationstheater, Märchen und Geschichtenerzählen angeleitet werden.

Approaches in practice

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